PdfEditor FAQs

Hier findest Du Antworten auf häufig gestellte Fragen zu unserer Software „PdfEditor“.

FAQs durchsuchen

Diese Phänomen tritt auf, wenn Sie noch eine ‚alte‘ Version von „PixelPlanet PdfPrinter“ installiert haben. Diese akzeptiert nicht die neuen PE4- bzw. PG9-Freischaldaten.

Bitte deinstallieren Sie „PixelPlanet PdfPrinter“ über ‚Systemsteuerung — Programm‘, starten Sie anschließend den Computer neu und führen Sie dann eine Neuinstallation mit der aktuellen PdfPrinter-Version durch.

PdfGrabber 8 und PdfEditor 3 sind bis einschließlich Windows 10 – Version 1607 freigegeben.

Die Folgeversion 1703 (Windows Creators-Update) ist vergleichbar mit den früher üblichen Versionssprüngen von Microsoft (z.B. „7 auf 8“ oder „8 auf 10“) und führte erhebliche Änderungen im Betriebssystem ein, die auch PdfEditor 3 und PdfGrabber 8 betreffen.

Wenn Sie PdfEditor oder PdfGrabber unter Windows 10 ab Version 1703 einsetzen möchten, aktualiseren Sie bitte auf die jeweils aktuelle Version. Entsprechende Angebote zum Update-Preis finden Sie in unserem Shop.

Zur Verkleinerung von PDF-Dateien kann „PixelPlanet PdfPrinter“ verwendet werden (ist in PdfEditor und PdfGrabber enthalten). Erzeugen Sie hierfür Ihr PDF einfach noch einmal neu, indem Sie es in Acrobat Reader öffnen und dann über die Druckfunktion an den „PixelPlanet PdfPrinter“ „drucken“.

In den Druckeinstellungen können folgende Optionen für die Verkleinerung der Dateigröße verwendet werden:

PDF verkleinern mit PdfPrinter

Die Vollversion von PdfEditor können Sie über unserer Shop oder Ihren Softwarehändler bestellen. Die Lieferung erfolgt per Download, d.h. Sie erhalten einen Freischaltschlüssel per eMail.

Wenn Sie nicht über Internet bestellen möchten, können Sie uns Ihre Bestellung auch faxen (+49 421 24778-24) oder rufen Sie uns einfach an (+49 421 24778-0).

Deinstallieren Sie die jetzige Version von PdfEditor 4 über die Systemsteuerung und starten Sie ihren Computer neu. Führen Sie anschließend eine Neuinstallation mit folgendem Setup durch:

  1. Aktiviere zunächst im PdfEditor unter ‚Einstellungen — Integration‘ die Option „PDF-Dateien mit PdfEditor öffnen“:

    FAQ: PdfEditor als Standard-Anwendung für PDF festlegen

  2. Öffne mit einem Rechtsklick auf das Windows-Symbol in der Taskleiste die „Systemsteuerung“ und dort die Rubrik „Programme“.
  3. Wähle dann den Eintrag „Dateityp immer mit einem bestimmten Programm öffnen“:

    FAQ: PdfEditor als Standard-Anwendung für PDF festlegen

  4. Suche im nachfolgenden Fenster nach der Dateiendung „.pdf“ und klicke dann rechts über der Liste auf „Programm ändern…“:

    FAQ: PdfEditor als Standard-Anwendung für PDF festlegen

  5. Wähle im nachfolgenden Dialogfenster „PixelPlanet PdfEditor“ aus. Die Standard-Anwendung für PDF-Dateien ist nun auf PdfEditor eingestellt:

    FAQ: PdfEditor als Standard-Anwendung für PDF festlegen

  1. Aktiviere zunächst im PdfEditor unter ‚Einstellungen — Integration‘ die Option „PDF-Dateien mit PdfEditor öffnen“:
     
    FAQ: PdfEditor als Standard-Anwendung für PDF festlegen
     
  2. Öffne mit einem Rechtsklick auf das Windows-Symbol in der Taskleiste die „Einstellungen“:
     
    FAQ: PdfEditor als Standard-Anwendung für PDF festlegen - Startmenü öffnen und Einstellungen wählen
     
  3. Öffne anschließend die Rubrik „Apps“.
  4. Wählen hier die Kategorie „Standard-Apps“, scrolle dann ganz nach unten und klicken auf „Standard-Apps nach Dateityp auswählen“:
     
    FAQ: PdfEditor als Standard-Anwendung für PDF festlegen
     
  5. Suche im nachfolgenden Fenster nach der Dateiendung „.pdf“ und klicke dann auf die rechts daneben angezeigte Standard-Anwendung:
     
    FAQ: PdfEditor als Standard-Anwendung für PDF festlegen
     
  6. Wähle im nachfolgenden Dialogfenster „PixelPlanet PdfEditor“ aus. Die Standard-Anwendung für PDF-Dateien ist nun auf PdfEditor eingestellt:
     
    FAQ: PdfEditor als Standard-Anwendung für PDF festlegen
     

Klassische Web-Links können ab PdfEditor 3 über den Toolbar-Befehl ‚Hyperlink‘ eingefügt werden. Wählen Sie einfach das gewünschte Element (Textbox, Bild, Form) aus, klicken Sie dann in der Toolbar auf die ‚Hyperlink‘-Schaltfläche und geben Sie dann die gewünschte Webadresse (mit führendem http:// bzw. https://) oder eMail-Adresse (mit führendem ‚mailto:‘) ein. Webadressen im Text, die als solche erkennbar sind, werden übrigens von PdfEditor, Acrobat Reader und vielen anderen PDF-Programmen automatisch in anklickbare Links umgewandelt.

Sie können ferner eine unsichtbare Schaltfläche hinter bzw. vor den entsprechenden Text legen und dieser als Aktion einen Link zuweisen. Stellen Sie dafür alle Farbwerte der Schaltfläche auf ‚Transparent‘:

Anschließend klicken Sie mit rechts auf die Schaltfläche und öffnen die ‚Formularfeld-Eigenschaften‘. Wählen Sie hier auf der Registerkarte ‚Aktion‘ je nach Anforderung entweder ‚Gehe zu einer Seitenansicht‘, ‚Externe Datei öffnen‘ oder ‚Weberverknüpfung öffnen‘. Drücken Sie dann ‚Hinzufügen‘ und geben Sie abschließend die gewünschte Seite im aktuellen Dokument, den Pfad zu der Datei oder den gewünschten Hyperlink ein.

Anschließend beenden Sie den Formular-Modus.

Das PDF-Format bietet im wesentlichen drei Möglichkeiten zum Versenden von Formular-Daten:

1. der Kunde füllt das Formular mit einem aktuellen Reader (funktioniert ab Acrobat Reader X) aus, speichert es und sendet es Ihnen als eMail-Anhang zu

2. Sie bauen einen Knopf in das Formular ein, über den eingegebene Daten per eMail als FDF-Datei versendet werden. Diese enthält nur die Daten und kann auf Ihrem Rechner dann wieder einem Formular zugeordnet werden, dass dann durch die Daten ausgefüllt wird.
Dafür fügen Sie eine Schaltfläche in Ihr Formular ein, und rufen dann über die rechte Maustaste deren ‚Formularfeld-Eigenschaften‘ auf. Wählen Sie im folgenden Fenster die Registerkarte ‚Aktion‘ und fügen Sie die Aktion ‚Formulardaten absenden‘ hinzu. Als Adresse geben Sie ‚mailto:‘ gefolgt von Ihrer eMail-Adresse an:

Beachten Sie, dass Sie hierfür im PdfEditor unter „Optionen – Einstellungen – Umgebung – Integration“ das Öffnen von FDF-Formulardaten-Dateien aktivieren müssen:

3. Die Daten werden per POST-Action an ein von Ihnen zu programmierendes Server-Script versendet. Dieses Script nimmt die Daten an und verarbeitet sie (z.B. Eintrag in eine Datenbank, Übergabe an eine Anwendung oder ähnliches). Dafür gehen Sie wie unter 2. beschrieben vor, geben aber diesmal als Adresse den URL zu Ihrem Script bzw. Ihrer Server-Anwendung an.

Unterstützung bei der Programmierung von Server-Anwendungen können wir Ihnen leider nicht anbieten. Hier sollten Sie aber in einschlägigen Foren (PHP etc.) Hilfe finden.

Einen externen Bildeditor, z.B. Photoshop, legen Sie in PdfEditor unter „Einstellungen — PDF bearbeiten — Bearbeitung — Vorgabewerte“ über die Option „Standardanwendung für Bildbearbeitung“ fest.

PdfEditor übernimmt automatisch die zuletzt ausgewählte oder getroffene Einstellung. Wenn Sie z.B. einen Text mit der Schriftgröße „100“ anklicken und anschließend einen neuen Text auflegen, wird dieser ebenfalls mit Schriftgröße „100“ aufgelegt. Klicken Sie gegebenenfalls vor dem Auflegen ein Objekt an (z.B. Text), dass die Einstellungen hat, die Sie sich auch für das neue Objekt wünschen.

Nein. PdfPrinter muss, auch bei Netzwerklizenzen, immer lokal installiert werden.

Alle Eigenschaften für ein ausgewähltes Objekt stellen Sie über das Fenster ‚Objekteigenschaften‘ ein. Sollten Sie das Fenster versehentlich geschlossen haben, können Sie es über ‚Ansicht — Objekteigenschaften — Registerkarten‘ wieder öffnen.

Das Fenster kann frei schwebend angeordnet werden. Alternativ ziehen Sie es an den linken oder rechten Fensterrand, um es dort anzudocken.

Bei gescannten Dokumenten liegt der gesamte Inhalt als große Grafik im Dokument. Sie enthalten in der Regel keine Texte. Um diese Grafik zu ändern, verwenden Sie entweder einen Grafik-Editor oder führen Sie aus PdfEditor ein Zeichenerkennung (OCR) für das enthaltene Bild durch.

Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf das Bild und wählen Sie den Befehl ‚Texterkennung mit OCR‘. Im darauf folgenden Fenster wählen Sie die gewünschte OCR-Software aus, legen die Dokumentsprache fest und stellen ein, wie der erkannte Text im PDF erscheinen soll.

Soll das PDF bearbeitet werden, empfehlen wir die Textdarstellungs-Option ‚Sichtbar & Bild löschen‘. Für Archivierung empfiehlt sich ‚Unsichtbar‘. Bitte beachten Sie, dass die Qualität der Zeichenerkennung (OCR) stark von der Qualität des Scans abhängig ist.

Ja. Öffnen Sie einfach die gewünschte Datei mit der Vollversion und führen Sie eine minimale Änderung durch (z.B. Leerzeichen am Textende einfügen). Speichern Sie dann die PDF-Datei und der Demo-Hinweis wird entfernt.

Die Sprachpakete der Tesseract OCR werden normalerweise unter „%programdata%/PixelPlanet/Tesseract3_5“ abgelegt

Sie können aber auch manuell im Programm-/Installationsverzeichnis abgelegt werden:

PdfEditor:
„%programdata%\PixelPlanet\Tesseract3_5\tessdata“

UND

„C:\Programs\PixelPlanet\PdfEditor 4\“ or “ C:\Program Files (x86)\PixelPlanet\PdfEditor 4″

PdfGrabber:
„%programdata%\PixelPlanet\Tesseract3_5\tessdata“

UND

„C:\Programs\PixelPlanet\PdfGrabber 9\“ or “ C:\Program Files (x86)\PixelPlanet\PdfGrabber 9″

Erzeugen Sie hier einfach die folgenden Unterordner: \Tesseract3_5\tessdata\

Anschließend entpacken Sie den Inhalt der gewünschten Sprachdatei (ZIP, siehe unten) in das zuvor angelegte Verzeichnis

Sprachpakete:

Afrikaans,
Amharic,
Arabic,
Assamese,
Azerbaijani,
Azerbaijani – Cyrillic,
Belarusian,
Bengali,
Tibetian,
Bosnian,
Bulgarian,
Catalan,
Cebuano,
Czech,
Chinese (Simplified),
Chinese (Traditional),
Cherokee,
Welsh,
Danish,
German,
Dzongkha,
Greek (modern),
English,
English, Middle (1100-1500),
Esperanto,
Estonian,
Basque,
Persian,
Finnish,
French,
Frankish,
Hebrew,
Hindu,
Hungarian,
Indonesian,
Italian,
Japanese,
Korean,
Latvian,
Lithuanian,
Dutch,
Norwegian,
Polish,
Portuguese,
Romanian,
Russian,
Slovak,
Slovene,
Serbian,
Spanish,
Albanian,
Serbian,
Serbian (Latin),
Swedish,
Tagalog,
Thai,
Turkish,
Ukrainian,
Uzbek,
Uzbek (Cyrillic),
Vietnamese,
Yiddish

Ursachen: Die Windows-Systemregistrierung verweist eventuell fälschlicherweise auf ein temporäres Laufwerk.

Lösung:
1. Sichern Sie Ihre Windows-Registrierung.
2. Öffnen Sie das Windows-Startmenü und wählen Sie ‚Ausführen‘ (unter Windows 10: [WINDOWS + R]).
3. Geben Sie ‚regedit‘ ein und bestätigen Sie mit [ENTER]. Es öffnet sich der Windows Registrierungs-Editor.
4. Navigieren Sie zu folgendem Ordner: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User ShellFolders.
5. Suchen Sie in der rechten Gruppe nach Einträgen, die das falsche Laufwerk auflisten.
6. Ändern Sie falsche Angaben auf das korrekte Laufwerk.

Load More

Menü